Bericht von dem Gespräch mit der ZRS-Leitung am 20.08.2020

Am 4. August haben wir über die ZRS-Meinungsumfrage berichtet: Hier drücken!

Am 20.08.2020 hat eine Zoom-Konferenz mit Frau Hannemann (Bibliothekarische Leiterin), ZRS-Mitarbeitern und Fachschaftsrat- oder stud. Fakultätsratsmitgliedern stattgefunden, über die wir berichten.

Vor dem Treffen hat Frau Hannemann die Fachschaftsrat- oder stud. Fakultätsratsmitglieder gefragt, ob der Zugang zum ZRS nur mit Zwischenprüfungszeugnis gestattet werden soll: Der Fachschaftsrat hat sich für einen Zugang aller Jurastudierenden ausgesprochen. Eine weitergehende Beteiligung an den Entscheidungen wurde dem Fachschaftsrat nicht ermöglicht. Rechtlich und organisatorisch ist es so geregelt an unserer Fakultät: Der Fachschaftsrat hat als Gremium der verfassten Studierendenschaft keinen rechtlichen Anspruch darauf, an o.g. Entscheidungen direkt beteiligt zu werden oder Akten einzusehen.
Wesentliche Begriffe und Hintergrundinformationen findet ihr auf der Webseite: Hier drücken!

Für die Vertretung Eurer Interessen im Fakultätsrat (dem höchsten Selbstverwaltungsgremium der Fakultät) sind die gewählten studentischen Mitglieder Eure besten Ansprechpartner. Diese sind gegenwärtig Mitglieder der ReWi-Studierende der Rechtswissenschaften. Ihr erreicht diese per E-Mail: hpg-rewi@rub.de

Die neuen ZRS-Angebote und Ausnahmeregeln befinden sich: Hier drücken!

Besonders hervorzuheben ist das Angebot für die Examenskandidaten, die am Buchungstag beide Schichten belegen können.  

Der Geschäftsführende Direktor des ZRS, Herr Prof. Klinck hat am 24.08.2020 auf der Facebookseite des ZRS ein Schreiben veröffentlicht: Hier drücken!

Wir haben in der o.g. Zoom-Konferenz auch diese Informationen erhalten und uns wurden zahlreiche Begründungen genannt. Wir zitieren von Herrn Prof. Klinck wesentliche Aussagen und geben Euch Links, wie andere Angebote auf dem Campus im Vergleich gegenwärtig organisiert sind:

„Die Umstände sind dabei für das ZRS schon deshalb besonders herausfordernd, weil es sich bei der Nutzung der Räume der GD-Bibliothek mit den Bibliotheken zweier anderer Fakultät abstimmen muss. So erklärt sich die Beschränkung auf bestimmte Zeitfenster: Sie minimiert die Nutzungskonflikte und ermöglicht es uns, effizient und schnell unsere Nutzungskonzepte anzupassen. Nicht zuletzt deswegen können wir Ihnen nun eine im campusweiten Vergleich besonders große Zahl von fast 150 Arbeitsplätzen zur Verfügung stellen, und zwar trotz der Beschränkung auf bestimmte Zeitfenster in einem vergleichsweise großzügigen Zeitrahmen.

Die Infos auf der UB-Webseite zeigen Euch alle Fachbibliotheken an der RUB und deren neuen Regeln. Für uns im Gebäude GD sind das die WiWi, Sowi und ZRS-Bibliothek. Wir können Euch dort die Infos zum ZRS sehr empfehlen, weil dort kompakt alles wesentliche steht: Hier drücken!


Nach unseren Recherchen ist die Maskenpflicht am Arbeitsplatz in einer Bibliothek bisher einmalig auf dem Campus. In dem o.g. Schreiben von Herrn Prof. Klinck wird diese begründet:
Wie in allen Lebensbereichen macht die Corona-Pandemie unbequeme Maßnahmen erforderlich. Besonders lästig ist für viele von Ihnen sicher, dass derzeit auch am Arbeitsplatz Maskenpflicht besteht. Es liegt jedoch in unser aller Interesse, jede sinnvoll mögliche Maßnahme für einen möglichst effizienten Infektionsschutz zu ergreifen. Da in geschlossenen Räumen nach gegenwärtigem Kenntnisstand Abstand allein keinen sicheren Infektionsschutz bietet, schützen Sie mit der Maske nicht nur Ihre Sitznachbarinnen und -nachbarn, sondern auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZRS – ohne deren Einsatz unter schwierigen Bedingungen wir alle angebotenen Dienste sofort wieder einschränken oder einstellen müssten.

Die Infos auf der RUB-Webseite zeigen Euch die Lernorte, die bisher eingerichtet wurden: Hier drücken!

Das entsprechende Hygienekonzept der Universitätsbibliothek sieht keine Maskenpflicht am Arbeitsplatz vor: Hier drücken!

oder andere Bibliotheken : Hier drücken!

Art. 1 § 4 der Änderung der Coronaschutzverordnung vom 16. April 2020 (GV NRW S. 221a) lautet:
Bibliotheken einschließlich Bibliotheken an Hochschulen sowie Archive haben den Zugang zu ihren Angeboten zu beschränken und nur unter strengen Schutzauflagen (insbesondere Besucherregistrierung mit Kontaktdaten, Reglementierung der Besucherzahl, Vorgaben für Mindestabstände zwischen Lese- und Arbeitsplätzen von 2 Metern, Hygienemaßnahmen, Aushänge mit Hinweisen zu richtigen Hygienemaßnahmen) zu gestatten.

Die ZRS-Leitung hat uns in der o.g. Zoom-Konferenz gebeten Euch auszurichten:

Das gegenwärtig erreichte könnte nur funktionieren, wenn alle mitmachen und sich an die Ausnahmeregeln halten würden. Die Einhaltung der Regeln würde laufend kontrolliert. Falls es zu häufigen Verstößen kommen sollte, würden sie sich in der Verantwortung sehen, Korrekturen vorzunehmen.

Ein Ausblick auf das Wintersemester 2020/2021 sei schwierig: So könnte sich die ZRS-Leitung einen Ausbau des Angebotes weiter vorstellen. Dieser sei aber immer von den Infektionszahlen und von Behördlichen Anordnungen etc. abhängig. Prof. Klinck teilt in seinem o.g. Schreiben mit:

Die rechtliche und tatsächliche Lage ändert sich ständig; wir versuchen, darauf in einer Art und Weise zu reagieren, die allen Interessen bestmöglich gerecht wird.

Falls ihr Fragen oder Kritik an das ZRS habt, so steht Euch das ZRS per E-Mail zur Verfügung: zrs-info@rub.de oder: Hier drücken!

Falls ihr Fragen oder Feedback an uns habt, schreibt uns bitte eine E-Mail an kontakt@fs-jura.de

Stand: 25.08.2020